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Kostenlose Website-Speed-Tests – welcher ist der Beste?

Suchmaschinenoptimierung ist ein Grundbaustein jedes Online-Marketings. Die Frage, wie man im beliebten Google-Ranking ganz nach oben kommt, wird seit Jahren teils strittig diskutiert. Welche SEO-Faktoren gibt es, welcher ist der wichtigste und wie schnell ändern sich die Bedingungen? Wegen neuer Technologien verändert sich zumindest der Algorithmus von Google von Zeit zu Zeit. Jedoch gab es in der Vergangenheit auch häufig aufschlussreiche Aussagen von Google-Mitarbeitern zu dieser Thematik.

Im Mai 2017 hat Google-Mitarbeiter John Mueller in einem Livestream mitgeteilt, dass Google zwischen langsamen und schnellen Websites unterscheidet. Das war ein erster Hinweis auf die Wichtigkeit des Faktors Geschwindigkeit.

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Schon im Jahr 2016 trief der Webmaster und Analyst auf Twitter eine Aussage dazu. Hier spezifizierte er sogar, was als schnell gilt und welche Ladezeiten man anstreben sollte. In seinem Tweet beschreibt er, dass Ladezeit, die geringer als 2–3 Sekunden sind, als gute Werte gelten.

John Müllers Tweet vom 26. November
Screenshot: John Müllers Tweet vom 26. November

Im Jahr 2018 kam dann auch eine offizielle Benchmark-Studie von Google selbst. Neben Informationen zu Traffic-Quellen und Website-Inhalten ging es hier vor allem um die Geschwindigkeit und wie diese sich auf das Nutzerverhalten auswirkt. Für den Raum Deutschland erzielte die Studie folgende Ergebnisse:

Ladezeiten Deutscher Webseite nach Banche
Ladezeiten Deutscher Webseite nach Banche

Im SEO-Wirrwarr lässt sich also eines mit Sicherheit sagen: Die Website-Geschwindigkeit ist ein entscheidender Faktor. Nicht nur das Nutzererlebnis profitiert davon, auch Google stuft schnellere Websites höher ein.

Eigene Website-Geschwindigkeit messen – kostenlos und zuverlässig

Um die eigene Website schneller zu machen, müssen Sie zunächst den aktuellen Geschwindigkeits-Status kennen. Im Netz gibt es einige kostenlose Test-Tools, die Ihnen hierbei helfen. Aber was macht einen guten Website-Speed-Test aus und welcher ist der beste?

In diesem Test wollen wir 3 verschiedene Tools unter die Lupe nehmen. Wir schauen uns GTmetrix, Pingdom sowie Google Page Speed Insights an. Für den Test verwenden wir als Exempel unsere eigene Seite luke-media.de.

GTmetrix

Die Startseite von GT Metrix ist übersichtlich und lädt direkt mit einer großen URL-Zeile zum testen ein. Geben Sie hier Ihre Webadresse – in unserem Fall luke-media.de – ein und bestätigen Sie danach mit der Enter-Taste. GT Metrix testet nun Ihre Seite. Dieser Prozess nimmt ca. 10–15 Sekunden in Anspruch. Danach werden Sie auf die Seite mit den Ergebnissen weitergeleitet.

Screenshot: Ergebnisse der Auswertung von GTmetrix
Screenshot: Ergebnisse der Auswertung von GTmetrix

Die zwei wichtigsten Kennzahlen werden hier zugleich groß dargestellt: die Performance Scores und die Seitendetails. Die Leistung der Website wird in amerikanischen Notenstufen von A–F angegeben, wobei A die Bestnote ist. Der Speed Score gibt an, zu welchem Grad die Maßnahmen erfüllt werden, die eine Seite schnell machen. Der YSlow-Wert sagt genau das Gegenteil, nämlich zu welchem Grad übliche Fehler vermieden werden, die eine Seite langsam machen.

Bei den Seitendetails erfahren Sie die Ladezeit. In unserem Fall beträgt diese 2,9 Sekunden bis die Seite komplett geladen ist (inkl. nachgeladenen Inhalten – die 2-3 Sekunden aus dem Google Video geben an, bis die Webseite nutzbar ist, also ohne nachgeladene Inhalte). Weiterhin macht GTmetrix Angaben zur Seitengröße und der Anzahl an Seitenanfragen.

Die prozentuale Werte geben an, wie nah sich die Website der maximalen Bewertung nähert. Mit einem Klick auf die nebenstehenden Pfeile erfahren Sie zudem, wie Ihre Website gegenüber dem Durchschnitt abschneidet. Ein grüner, nach oben zeigender Pfeil bedeutet, dass die Werte überdurchschnittlich gut sind.

Screenshot: Abrufen der Durchschnittswerte
Screenshot: Abrufen der Durchschnittswerte

Darunter stehen in den jeweiligen Kategorien die spezifischen Faktoren. Auch hier gibt es wieder einen prozentualen Wert zur Einordnung des aktuellen Standes. Die Spalte „Type“ zeigt an, um welche Art von Faktor es sich handelt – JavaScript, CSS, Server, Content und mehr. Ein weiteres hilfreiches Merkmal ist die Anzeige der Priorität. So sehen Sie unmittelbar, welche Relevanz die jeweiligen Faktoren haben.

In Kombination mit dem Prozentwert ist es dann einfach abzuschätzen, an welcher Stelle Sie optimieren sollten. Ein Beispiel: Die Optimierung von Bildern hat eine hohe Priorität. Wenn Ihre Website hier einen niedrigen Erfüllungsgrad hat, etwa 20 %, dann lohnt es sich, an dieser Stelle nachzubessern. Mit einem einfachen Klick auf den Pfeil der einzelnen Faktoren klappt eine knappe Erläuterung dazu auf.

Diese Tabellenübersicht gibt es neben dem Speed Score auch für den YSlow-Wert. Außerdem bietet GTmetrix ein Wasserfalldiagramm.

Screenshot: Wasserfalldiagramm der Auswertung
Screenshot: Wasserfalldiagramm der Auswertung

Das Wasserfalldiagramm zeigt, welche Anfragen nacheinander geladen werden und wie viel Zeit diese in Anspruch nehmen, bis die Website schließlich komplett aufgebaut ist. So erhalten Sie eine übersichtliche Darstellung der Seitenanfragen und Informationen über deren Größe und Schnelligkeit. Daraus können Sie Optimierungen ableiten. Wenn zum Beispiel das Laden der Bilder einen Großteil der Ladezeit in Anspruch nimmt, dann ist eine richtige Komprimierung und Dimensionierung der Bilddateien zu empfehlen.

GTmetrix – Fazit

Die Nutzerfreundlichkeit bei GTmetrix ist sehr hoch. Die Bedienung ist denkbar einfach und auch die übersichtliche Darstellung der Werte ist ein klares Pro. Der Funktionsumfang ist hoch. Neben den Basic-Werten wie der Website-Geschwindigkeit und der Seitengröße erhalten Sie auch viele Optimierungstipps. Ein Nachteil ist, dass GTmetrix in der kostenlosen Version nicht von Serverstandorten in Deutschland aus testet. Somit erfahren Sie nicht, wie lange die Seite braucht, um für Besucher aus Deutschland zu laden. Die Werte sind damit etwas verfälscht, was den Gesamteindruck des Tests natürlich schmälert. Außerdem gibt es GTmetrix nur auf Englisch und nicht in Deutscher Sprache. Nichtsdestotrotz sind die Testresultate hilfreich und geben Aufschluss über die eigene Website.

Pingdom

Die Startseite des Pingdom-Tools ist ähnlich übersichtlich aufgebaut wie bei GTmetrix. Eine große Leiste inmitten der Oberfläche ermöglicht auch hier wieder, direkt die zu testende Website-URL einzugeben.

Eine sehr wichtige und nützliche Funktion springt schon hier direkt ins Auge: Per simplem Dropdown-Menü kann eingestellt werden, von welchem Serverstandort aus der Test durchgeführt werden soll. Mögliche Regionen für den Test sind:

  • Asien: Japan, Tokio
  • Europa: Deutschland, Frankfurt
  • Europa: Vereinigtes Königreich, London
  • Nordamerika: USA, Washington D.C
  • Nordamerika: USA, San Francisco
  • Südamerika: Brasilien, Sao Paulo
  • Ozeanien: Australien, Sidney

Dieses praktische Feature macht das Testergebnis zuverlässiger, da bei richtiger Einstellung die Geschwindigkeitswerte für die Serverregion angezeigt werden, in der auch der meiste Traffic entsteht.

Nach dem Eingeben der URL bestätigen Sie den Test über den „Start Test“-Button. Anschließend beginnt Pingdom mit der Prüfung der Website.

Der Test dauert ungefähr 10 Sekunden, danach werden weiter unten auf der Seite die Ergebnisse angezeigt.

Screenshot: Startseite von Pingdom
Screenshot: Startseite von Pingdom

Die Ergebnisse des Tests sind bei Pingdom im Anschluss per einfachem Scrollen einzusehen. Sie sind übersichtlich dargestellt und die wichtigsten Werte werden in 4 dafür vorgesehenen Kästen griffig und unmissverständlich gezeigt.

Zu diesen Messwerten gehören der Pingdom-eigene Performance-Score (je näher der 100, desto besser der Wert), die Seitengröße, die Ladezeit sowie die Anzahl der Seitenanfragen.

Screenshot: Testergebnisse von Pingdom
Screenshot: Testergebnisse von Pingdom

Im großen, rechteckigen Feld darunter werden Ihnen eine Vielzahl von standardisierten Vorschlägen gemacht, wie Sie die Performance Ihrer Seite weiter verbessern können.

Die jeweiligen Techniken und typischen Problempunkte werden auch hier mit einem Score versehen. So haben Sie direkt im Blick, an welchen Stellschrauben Sie drehen müssen und wo Sie bereits gute Arbeit machen.

Mit einem Klick auf den Pfeil in der rechten Ecke eines Optimierungstipps lassen Sie ein größeres Feld ausklappen.

Hier wird der Tipp nochmals in einfachen Worten im Detail erläutert.

Screenshot: Erklärungen zu den einzelnen Punkten
Screenshot: Erklärungen zu den einzelnen Punkten

Im nächsten Abschnitt schlüsselt Pingdom sämtlichen Content nach Größe und prozentualer Gewichtung auf, der sich auf Ihrer Website befindet. Weiterhin erfahren Sie die Anzahl der Anfragen des jeweiligen Contents.

In zwei nebeneinander angeordneten großen Feldern werden dazu alle Werte angezeigt.

Zu den Messgrößen zählen JavaScript, Schriftarten, XMLHttpRequests, CSS, HTML, Bilder und Weiterleitungen. Weiterhin relevant ist auch die Domain.

Die abgebildeten Werte geben einen nützlichen Einblick in die derzeitige Situation Ihres Website-Contents.

Sie können hier Auffälligkeiten Feststellen, wie etwa einen sehr hohen prozentualen Wert bei Bildern, und dies dazu nutzen, um mit geeigneten Maßnahmen dagegenzusteuern. Im Beispiel der Bilder wäre dies, alle Medien (also auch Bilder) im richtigen Format, der korrekten Dimensionierung sowie komprimiert auf der Website einzubinden.

Screenshot: Übersicht für die Contentverteilung
Screenshot: Übersicht für die Contentverteilung

Zum Schluss des Pingdom-Testes folgt wie bei GTmetrix ein Wasserfalldiagramm.

Dieses zeigt die zeitliche Abfolge aller Seitenanfragen sowie deren Größe, Typ und den Einfluss auf die Ladegeschwindigkeit.

Das Diagramm ist übersichtlich aufgebaut. Von oben nach unten sind die unterschiedlichen Dateien zu sehen. Neben der Bezeichnung der Seitenanfrage steht zudem die entsprechende Größe in Kilobyte.

Von links nach rechts ist dann die chronologische Reihenfolge sowie die eingenommene Ladezeit der jeweiligen Seitenanfrage zu sehen.

In der Legende rechts über dem Diagramm ist zu sehen, welcher Farbpunkt für welche Kategorie steht.

Mit dem Wasserfalldiagramm erhalten Sie eine übersichtliche Darstellung darüber, welche Seitenanfragen die meiste Zeit einnehmen und an welchen Stellen kaum Zeit gebraucht wird. So können Sie mögliche Schwachstellen herausfinden und geeignete Methoden entwickeln, um diese zu beseitigen.

Für fortgeschrittene Analysten kann das Diagramm zudem noch angepasst und nach spezifischen Kriterien sortiert werden.

Screenshot: Wasserfalldiagram von Pingdom
Screenshot: Wasserfalldiagram von Pingdom

Pingdom – Fazit

Das Pingdom-Tool ist ein zuverlässiges Werkzeug, um schnell und vor allem kostenlos die Geschwindigkeit der eigenen Website zu messen. Pingdom lässt sich einfach über den Browser aufrufen und überzeugt mit einer kompakten und übersichtlichen Darstellung. Außerdem werden an passenden Stellen sinnvolle Tipps zu den Themen Suchmaschinenoptimierung sowie Optimierung der Websitegeschwindigkeit gegeben. Die Möglichkeit, den Serverstandort vorab einzustellen, ist ebenfalls ein klares Pro. Der einzige kleine Nachteil ist, dass – wie GTmetrix – auch Pingdom aktuell nur in englischer Sprache verfügbar ist. Insgesamt bietet Pingdom einen großen Leistungsumfang mit allen essenziellen Funktionen und zusätzlichen Hilfestellungen, die für die Optimierung der Website sehr nützlich sein können.

PageSpeed Insights

Das letzte Tool in unserem Website-Speed-Test ist das von Google selbst bereitgestellte PageSpeed Insights.

Wie schon zuvor bei GTmetrix und Pingdom ist auch die Startseite von PageSpeed Insights einfach gehalten. Eine große Zeile, die mittig der Seite liegt, bietet zugleich die Möglichkeit, den Link der gewünschten Website einzugeben.

Anschließend lässt sich der Test mit einem Klick auf den „Analysieren“-Button starten. Anschließend vergehen ungefähr 10 Sekunden, bis Google den Test abgeschlossen hat.

Screenshot: Übersicht von PageSpeed Insights
Screenshot: Übersicht von PageSpeed Insights

Die Resultate des Tests werden nun anschaulich untereinander präsentiert. Zunächst ist es wichtig, anzumerken, dass PageSpeed Insights zwischen Mobil und Desktop differenziert.

Dementsprechend kann es hier zu erheblichen Diskrepanzen zwischen den Leistungsbewertungen kommen.

Diesen Score, den die Website von der Google-Software erhält, bekommen Sie unübersehbar mittig angezeigt. Je stärker die Zahl sich der 100 annähert, desto besser.

Screenshot: Testergebnisse von PageSpeed Insights
Screenshot: Testergebnisse von PageSpeed Insights

Darunter erhalten Sie einen Überblick über die sogenannten „Labdaten“. Diese sind von Google festgelegte Parameter, die eine gute Website ausmachen.

Ist der Parameter grün markiert, erbringen Sie in diesem Bereich eine gute Leistung. Eine orangene Markierung zeigt Verbesserungsbedarf an, rot bedeutet mangelhafte Performance.

Mit einem Klick auf das obere rechte Menü wechseln die Labdaten in eine tabellarische Ansicht, die Ihnen eine kurze Erläuterung zu jedem Punkt anzeigt. Das ist hilfreich, da die von Google kreierten Begriffe vor allem für Anfänger zunächst überfordernd und zu technisch wirken können.

Screenshot: Labdaten als abgespeckte Ansicht
Screenshot: Labdaten als abgespeckte Ansicht
Screenshot: Labdaten als Tabelle mit Erläuterungen
Screenshot: Labdaten als Tabelle mit Erläuterungen

Die Abschnitte „Empfehlungen“ sowie „Diagnose“ zeigen Problemfelder und Optimierungsmöglichkeiten der Website auf. Mit einem Klick auf den Pfeil klappen auch hier Erläuterungstexte aus, die die komplizierten Begriffe in einfacher Form erklären.

Während bei den Empfehlungen eine Zeiteinsparung angegeben wird, die mit dem Lösen des Problems erreicht werden kann, so wird bei der Diagnose auf konkrete technische Optimierungen eingegangen, die ebenso die Website-Performance steigern können.

Beide Sektionen sind überaus wichtig für die Website-Analyse, um daraus im Anschluss die richtige Herangehensweise für Optimierungen abzuleiten.

Screenshot: Empfehlungen und Diagnose
Screenshot: Empfehlungen und Diagnose

Im letzten Teil des Tests von PageSpeed Insights werden die „bestandenen Prüfungen“ aufgezeigt. Dieser Bereich veranschaulicht alle Punkte, die von der Website bereits richtig gemacht werden.

Für eine ganzheitliche Analyse, die zielführend arbeitet und den Fokus auf das legt, was es zu optimieren gilt, bieten auch diese Werte wichtige Erkenntnisse.

Auch hier erhalten Sie wieder ausführliche Erläuterungen und konkrete Zahlenwerte zu möglichen Optimierungen. In Falle unseres Tests wird sogar spezifisch auf das Contentmanagement-System (CMS) WordPress eingegangen.

Screenshot: WordPress Tipp von PageSpeed Insights
Screenshot: WordPress Tipp von PageSpeed Insights

PageSpeed Insights – Fazit

Mit dem „PageSpeed Insights“-Tool bietet Google ein erstklassiges Werkzeug zum Messen der Website-Performance. In klassisch minimalistisch gehaltener Darstellung gibt Google erkenntnisreiche Informationen zu Werten und Zahlen rund um die Leistung der eigenen Website. Ein klares Pro ist dabei die übersichtliche Darstellung und mehr als simple Bedienung. Außerdem hervorzuheben sind die zahlreichen Erläuterungen, die ausführlich auch Details erklären – meist ohne dabei in unnötig technisches Fachjargon abzuschweifen. Noch dazu hat das Google-Tool natürlich einen Vorteil, den kein anderer Anbieter liefern kann. Da sich in der Welt der Suchmaschinenoptimierung so gut wie alles um die Suchmaschine Google dreht, ist es besonders empfehlenswert, auch das entsprechende Google-Tool zur Website-Bewertung zu verwenden. Denn Google weiß, worauf es ankommt, um hoch zu ranken und als gute Seite eingestuft zu werden. Ein kleiner Wermutstropfen ist allerdings das fehlende Wasserfalldiagramm, das bei GTmetrix und Pingdom den zeitlichen Ablauf der Seitenanfragen wunderbar hilfreich visualisiert.

Kostenlose Website-Speed-Tests – das Fazit

In unserem Fazit gibt es keinen klaren Sieger. Alle getesteten Tools – GTmetrix, Pingdom sowie PageSpeed Insights von Google – bieten einen umfangreichen Service zum Testen der Website-Geschwindigkeit.

Die Testresultate waren bis auf geringfügige Unterschiede bei allen Anbietern identisch, wenngleich sich auch die Empfehlungen und die Leistungsdiagnostik in Teilen unterschieden haben.

Alle Tools glänzen mit einer aufgeräumten Ansicht, mit Zuverlässigkeit und großem Funktionsumfang.

Aufgrund des Status von Google als die Suchmaschine hat deren Tool natürlich das höchste Vertrauen, da die Einschätzung direkt von Google selbst kommt.

Unsere Empfehlung: Wenn Sie Ihre Website analysieren und optimieren möchten, dann verwenden Sie 2 der 3 Tools. Wir empfehlen, dass eines davon das von Google erstellte PageSpeeds Insights ist, damit Sie nicht auf die Messwerte und Hilfestellungen der Suchmaschine selbst verzichten müssen.

Suchen Sie dann nach den Gemeinsamkeiten in den Testresultaten und tasten Sie sich Stück für Stück an die Optimierung Ihrer Website heran.

So entgehen Ihnen keine Chancen für Optimierungen und einem perfekten Ranking steht nichts mehr im Wege.

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